CRM-Demo im Mittelstand: So geht’s

CRM-Demo anfordern im Mittelstand: So wählen Sie die passende CRM-Lösung effizient aus

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Key Takeaways

  • Ohne klare Anforderungen wird jede Demo zur reinen Produktshow.
  • Mittelstandsorientierte Anbieter liefern oft bessere Preis-/Leistung als Enterprise-Plattformen.
  • Ein strukturiertes Bewertungsschema sichert Vergleichbarkeit der Lösungen.
  • *Live-Demo*, geführte Online-Session oder Selbsttest – wählen Sie das passende Demo-Format.
  • Frühe Einbindung der Anwender erhöht die spätere Nutzerakzeptanz.

Wir sprechen täglich mit mittelständischen Unternehmen, die vor derselben Frage stehen: „Wie fordere ich eine CRM-Demo an und entscheide danach schnell, welches System wirklich passt?“ Genau darum geht es in diesem Leitfaden. Sie erhalten Schritt für Schritt alle wichtigen Fakten, Checklisten und Praxis-Tipps – kurz, klar und auf den Punkt.

1. Warum CRM-Demo? – Die Ausgangslage im Mittelstand

CRM-Systeme bündeln Vertrieb, Marketing, Service, Faktura und Reporting in einer Plattform. Ziele sind transparente Kundendaten, weniger Medienbrüche und eine DSGVO-konforme Datenhaltung – letzteres unterstreicht SMARTCRM.

Die meisten Anbieter bieten heute Live-Demos oder 30-Tage-Testzugänge an, etwa cobra CRM oder CAS CRM/XRM. Eine Demo ist damit zum Pflichtschritt geworden, um Funktionsumfang, Bedienbarkeit und Integrationsfähigkeit realistisch zu prüfen – bestätigt durch Mind-Force.

2. Vorbereitung: Anforderungen sauber definieren

2.1 Geschäftsziele klären

  • Forecast-Genauigkeit erhöhen – Beispiele in Predictive Analytics.
  • Angebotsdurchlaufzeiten verkürzen.
  • Service-Reaktionszeiten senken (SMARTCRM).

2.2 Prozesse aufnehmen

Lead-Generierung, Angebotsprozess, Ticketing – alles gehört auf die Liste (1CRM). Für fortgeschrittene Lead-Qualifizierung lohnt sich ein Blick auf KI Lead Scoring. Wer interne Abläufe straffen möchte, entdeckt digitale Prozessautomatisierung.

2.3 Abteilungsübergreifende Anforderungen sammeln

  • Vertrieb: Pipeline, mobile App.
  • Marketing: Kampagnen-Management, Opt-in/Opt-out.
  • Service: Tickets, SLA, Wissensdatenbank (SMARTCRM).

2.4 IT-Rahmenbedingungen festlegen

Cloud bedeutet schnelle Einführung, On-Premises mehr Datenkontrolle (Mind-Force). Denken Sie auch an ERP-Anbindung, bspw. SAP Sales Cloud oder DATEV.

2.5 Compliance & Datenschutz

Ein Muss: Hosting in der EU, sauberes Rechtekonzept und vollständige Protokollierung (CAS CRM/XRM). Für einen tiefen DSGVO-Check empfiehlt sich der Praxis-Guide zur KI DSGVO-Konformität.

Ergebnis: eine Muss-/Kann-Liste als Checkliste für alle folgenden Demos.

3. Anbieter mit Mittelstands-Fokus identifizieren

3.1 Mittelstandsorientierte Lösungen

  • 1CRM: Marketing, Vertrieb, Service & Faktura in einem System; Cloud oder Kauf.
  • SMARTCRM: B2B-Fokus, klare Preise, ERP-Integration.
  • Cobra CRM: Demo-Datenbank, starker Außendienst-Fokus.

3.2 ERP/CRM-Kombi

3.3 Große Plattformen

4. Demo effizient vorbereiten

4.1 Schwerpunkte definieren

Beispiel: „Vertriebsprozess vom Lead bis zur Rechnung“ (1CRM).

4.2 Use-Cases als Drehbuch

Etwa: „Außendienstmitarbeiter legt Besuchsbericht mobil an und erstellt direkt ein Angebot“ (Cobra CRM).

4.3 Demo-Daten bereitstellen

Musterkunden & typische Produkte – so sieht Ihr Alltag realistisch aus (1CRM).

4.4 Rollen festlegen

Vertreter aus Vertrieb, Marketing, Service, IT und Geschäftsführung sollten teilnehmen (SMARTCRM). Für den kulturellen Wandel lohnt sich ein Blick auf Change Management.

5. In der Demo gezielt prüfen

5.1 Abdeckung der Kernprozesse

Lead- & Chancenmanagement, Angebots- & Rechnungserstellung, Kampagnensteuerung sowie Service-Tickets (1CRM).

5.2 Bedienbarkeit & Akzeptanz

Braucht das Team drei Klicks oder dreizehn? Intuitive Oberflächen erhöhen die Nutzerakzeptanz (Mind-Force).

5.3 Integration & Technik

Schnittstellen zu ERP, Webshop & BI-Tools sind Pflicht (SAP Sales Cloud).

5.4 Sicherheit & DSGVO

Achten Sie auf Hosting in Deutschland, Rechtemanagement und Protokollierung (CAS CRM/XRM).

5.5 Anpassungsfähigkeit

Kann Ihr Team Felder, Workflows oder Dashboards selbst anpassen? (SMARTCRM)

6. Demo-Ergebnisse bewerten

Muss-Kriterien: Ja/Nein – DSGVO, Hosting, Schnittstellen.

Nutzwert pro Fachbereich: Skala 1–5 für Vertrieb, Marketing, Service.

Total Cost of Ownership: Lizenzen, Implementierung, Support (1CRM).

Risikoabschätzung: Vendor Lock-in & Systemkomplexität (factory42).

Feedback der Anwender: direkte Eindrücke nach jedem Demo-Termin (SMARTCRM).

7. Demo-Formate im Vergleich

  • Live-Demo per Videokonferenz: z. B. cobra CRM.
  • Geführte Online-Session: z. B. 1CRM.
  • Selbstbedienungs-Testzugang: z. B. BWsystem – 30 Tage kostenlos.

8. Erfolgsfaktoren für die Einführung

Fazit

Eine CRM-Demo ist kein Selbstzweck, sondern Ihr schnellster Weg zu fundierten Entscheidungen. Definieren Sie vorher klar, was Ihr Unternehmen braucht, und lassen Sie sich genau diese Szenarien zeigen. Nutzen Sie danach ein strukturiertes Bewertungsschema, um Vergleichbarkeit zu sichern. So sparen Sie Zeit, Geld und Nerven – und finden die CRM-Lösung, die Ihr Wachstum im Mittelstand nachhaltig stützt.

FAQ

Wie viele Demos sollte ein Mittelständler anfordern?

Praxiswert: drei Anbieter liefern genug Vergleich, ohne den Auswahlprozess unnötig zu verlängern.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Selbstbedienungs-Demo?

Wenn die Anforderungen klar sind und Sie Hands-on testen wollen, ob die Lösung sich intuitiv anfühlt.

Wie lange sollte eine Live-Demo dauern?

60–90 Minuten reichen, um Kernprozesse abzudecken und Rückfragen zu stellen.

Können wir Anpassungen schon in der Demo sehen?

Ja – gute Anbieter zeigen live, wie Felder oder Workflows geändert werden, um die Flexibilität zu belegen.

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